Wenn das RWI rechnet, rechnet die Atom-Lobby mit
24. Juli 2008 HW
Eine Verschiebung des Atomausstiegs in Deutschland könne Wirtschaft und Verbrauchern zusätzliche Kosten in Milliarden-Höhe ersparen. Zu diesem Ergebnis kommt das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). Laut der neuesten Studie des Essener RWI könne man mit einer Entlastung von mindestens 50 Milliarden Euro rechnen, sollten die Laufzeiten der Atomkraftwerke um 20 Jahre verlängert werden. Was selbst im Kleingedruckten der Studie nicht steht: Die Atom-Lobby rechnet beim RWI fleissig mit.
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